Camping Mas de Pierredon.

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Der Camping Mas de Pierredon ist ein 4-Sterne Campingplatz, von dem aus man schnell einen Sandstrand (ca. 3km) in der Bucht von Bandol, Sanarys Innenstadt (ca. 3km) und Bandol selbst erreichen kann.

Camping Mas de Pierredon in Sanary-sur-Mer

Bert Schwarz
reisemagazin.tv

Autor:
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Die Strände der Bucht von Bandol lassen einen zur Ruhe kommen. Wir pausierten hier bei unserem letzten Besuch schon. Es gibt zu diesem Strand noch eine Alternative auf der anderen Seite von Sanary, in Six-Fours-les-Plages. Da fährt man von hier aus gut mit dem Rad oder dem Auto hin, zu Fuss, finden wir, ist's dann doch etwas zu weit. Der Strand dort ist ein Kiesstrand mit einem sehr sachte fallenden Meeresboden. Für Kinder oder andere Nichtschwimmer ideal.

Mit dem Auto ist man vom Campingplatz aus in ganz kurzer Zeit am alten Hafen und dem dortigen Parkplatz. Bis nach Bandol dauert es nur nachts 3 Minuten, wenn kein Verkehr ist, tagsüber je nach Uhrzeit und Wochentag etwas länger. Verwöhnt vom hervorragenden Parkplatzangebot zentral in Sanary, findet man in Bandol ähnlich viele Parkplätze entlang der Küste im Stadtgebiet. Auf «freies Parken» sollte man aber besser nicht spekulieren.

Der Campingplatz hat 122 Stellplätze für Reisemobile, Chalets und Plätze für Wohnwagen oder Zelte in einem Landschaftspark von 4 Hektar, wo auch Haustiere erlaubt sind!

Auf diesem Campingplatz können verschiedene Sportanlagen benutzt werden, die uns (als bekennende Nichtsportler!!) begeisterten. Da gibt's den Wasserpark mit seiner Multi-Rutsche, Swimmingool und Kinderbecken, Minigolf, Tennisplatz, ein Volleyballfeld, ein Feld für Mini-Fussball, eine Bowlingbahn und Tischtennisplätze. Für die kleinen Gäste gibt's einen Spielplatz, wo sich der Nachwuchs unter dem wachsamen Auge der Eltern (!) austoben können.

Die Nutzung dieser Einrichtungen ist kostenlos und während der Monate Juli und August bieten Animateure noch weiteren Spass an.

Wenn Ihr wirklich gut Essen möchtet, und die eigene Küche kalt bleiben soll, geht man in die Savanne. Die ist nicht weit und man muss auch nicht durch's Mittelmeer schwimmen und durch die Wüste laufen. Diese Savanne liegt um die Ecke, denn so heisst das Restaurant auf dem Platz, das für seine Küche bekannt ist. Mehr oder weniger Hochprozentiges gibt's in der Lounge-Bar neben dem Wasserpark, wo Genuss und richtige Entspannung angesagt sind.

Die Umgebung ist ideal für Wassersportaktivitäten, für Spaziergänge und Wanderungen. Kleine Cafés laden am Hafen von Sanary zu einer Pause ein, es gibt phantastische Eisdielen, und die provenzalische Kultur wartet auf Entdeckung.

Unsere Beurteilung

Wenn 10 von 10 möglichen Punkten erreicht werden, hat der Autor es nicht einfach. Entweder wird die Lobeshymne lang ... das liesst kein Mensch ... oder er beschränkt sich lapidar auf: es gibt nix zu meckern.

Besonders der Ausflug in die Savanne gefiel uns gut, denn auch der Name des Restaurants passt: Architektur, Ambiente und Farben liessen uns von einem Schritt zum anderen tausende von Kilometern weiter nach Süden, nach Namibia, in die Savanne reisen, von wo wir genau dies erinnerten. Dieser Restaurantbesuch wurde zu einem Erlebnis mit Erinnerungswert.

Die Anfahrt war etwas kompliziert, weil dort, wo die wichtige Abzweigung auf den richtigen Weg war, das Hinweisschild etwas schüchtern und klein angebracht ist. Das ist wohl den Strassenbauarbeiten geschuldet, die zum Zeitpunkt unseres Besuches stattfanden. Auch sollte hier eine neue Strassenkarte redundant zum GPS mitgenommen werden, um sicher und ohne sich zu verfahren, am Campingplatz anzukommen.

Auf der Karte liegt der Platz nahe an der A50, die von Toulon nach Marseille führt. Wir haben von Autobahnlärm jedenfalls während unseres Besuches nichts gehört.

Fazit

Buchen, kommen, erholen und Kultur erleben. Wir können's nur empfehlen.