Boulogne-sur-Mer.

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Boulogne ist der interessanteste der französischen Kanalhäfen und ist ein guter Grund, hier eine Pause einzulegen, besonders wenn man noch einen Abstecher in die nördlich gelegene Opalküste macht.

Letzter Stop vor dem Atlantik: Boulogne-sur-Mer.

Bert Schwarz
reisemagazin.tv

Autor:
Produziert für:

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Die untere Stadt (Basse Ville) liegt am Hafen und ist der moderne Teil, dessen Gebäude aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen, während die attraktive Oberstadt (Ville Haute) hoch darüber thront und von einer aus dem 13. Jahrhundert stammenden Stadtmauer eingefasst ist.

Die grösste Attraktion ist Nausicaá, eines der führenden Aquarien Europas.

Die Oberstadt

Man kann um die ganze Oberstadt herumgehen. Es fühlt sich an wie auf einer Insel aus jahrhundertealten Häusern und Gassen mit Kopfsteinpflaster. Die Basilika Notre Dame mit ihrer römisch anmutenden Kuppel ist von überall in der Stadt zu sehen. Sie wurde zwischen 1827 und 1866 erbaut auf einer teilwise aus der Römerzeit stammenden Krypta, die man unbedingt besucht haben muss.

Zwischen all den beeindruckenden Bauwerken, die am place Godefroy de Bouillon stehen, sind das neo-klassizistische Hôtel Desandrouin erwähnenswert, das in den 1870ern erbaut wurde und von Napoleon genutzt wurde, sowie das 1735 erbaute Hôtel de Ville mit seinem mittelalterlichen Belfried.

Nausicaá

In einem der erstklassigen Aquarien Europas kommt der Besucher auf Tuchfühlung mit einer beeindruckenden Vielzahl von Meeresbewohnern, von Quallen über Haie, Kaimane, Seeaal, Schildkröten bis zu bunten Bewohnern von tropischen Riffen.

Der Hit für junge Besucher sind die kalifornischen Seelöwen, afrikanische Pinguine und das Streichelbecken, das auch die Erwachsenen magisch anzieht. Und die Fische geniessen's.

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