Lille und Roubaix.

Lille ist der ideale Ausgangspunkt, um die weniger bekannten Highlights der Region kennen zu lernen, wie Roubaix, Amiens, Arras oder Villeneuve d’Ascq.

Lille und Roubaix.

Bert Schwarz
reisemagazin.tv

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Jede dieser Orte hat seine wirklich sehenswerte Attaktion und sind deswegen ideal für Tagesreisen. Vor allen Dingen ist es Lille, deren Innenstadt älter aussieht, als sie ist, denn sie wurde nach dem 1. Weltkrieg fast komplett neu aufgebaut - mit modernen Werkstoffen, aber im Aussehen wie vor ihrer Zerstörung.

Dann ist da beispielsweise Roubaix mit La Piscine, einer einzigartigen Gallierie, die früher eine Badeanstalt war. Die Gallerie zeigt eine atemberaubende Auswahl von Skulpturen und Gemälden, auf die durch einen enormen, auf Glas gemalten Sonnenuntergang das Licht fällt. Auch einen Besuch wert ist die 1511 erbaute Kirche Sankt Martin, in der man sich erfolgreich den Hals verrenken kann.

In Amiens muss man nicht lange nach Besonderem suchen, nur hochgucken. Die Kathedrale der Stadt ist die Höchste in Frankreich, die die weltberühmte Notre Dame in Paris wie ein Zwergenhaus aussehen lässt.

Und dann gibt's noch die macarons d’Amiens, das sind Mandelkekse mit Honig, die man knabbern sollte, während man sich in die gothischen Details der Glasmalereien hineinvertieft.

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