Zurück in Cassis.

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Die Küstenstrasse, die vom Marseiller Hafen aus nach Süden führt, eröffnet faszinierende Perspektiven, doch sie endet unvermittelt in der grandiosen Wildnis der Klippen und Schluchten der Calanques.

Zurück in Cassis.

Bert Schwarz
reisemagazin.tv

Autor:
Produziert für:

Booking.com

Richtung Osten führt die landschaftlich ausserordentlich eindrucksvolle D 559 zu den Weingütern von Cassis, zu den herrlichen Stränden von Sanary und Six-Four-Les-Plages und dann weiter nach Toulon.

Klippen, Fjorde und herrlicher Wein.

Cassis, griechisch Charsis, lateinisch Portus Charsicus, ist eine der ältesten Gründungen Massalias. Vom kleinen Hafen schwärmten Dichter (Mistral) und für Maler (Derain, Dufy, Matisse, Vlaminck) war er ein bevorzugtes Motiv.

Faszinierend ist die Landschaft seiner bizarren Fjorde und Klüfte, der Calanques. Man erschliesst sie sich am besten zu Fuss oder mit dem Boot. Manche Klippen sind das Ergebnis menschlicher Eingriffe: Hier wurde jahrhundertelang Kalkstein abgebaut, den man selbst in Genua oder am Suezkanal wieder findet.

Berühmt ist auch der Weisswein, der nach seinem Herkunftsort benannt ist. Diverse Weingüter kann man zu Fuss oder per Fahrrad auf einer Route des Vins besuchen und dabei Weine verkosten.

Eines diese Weingüter war auch unser Ziel: das Château de Fontblanche, wo die Domaine Cassis Bodin zu finden ist.

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