Zurueck am Kap.

Es ist schon ein paar Jahre her, als wir das letzte Mal in Kapstadt waren. Aber Tafelberg und Seilbahn sind noch da. Und da sie uns dieses Mal eher in die Wolken befördert hätte, sind wir dieses Mal lieber zum Signal Hill weitergefahren, um von dort aus zu gucken, was sich in der Stadt noch so an grösseren Dingen verändert hat ... vom Fussballstadion einmal abgesehen.

Zurueck am Kap.

Bert Schwarz
reisemagazin.tv

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Ausserhalb von Stellenbosch liegen die Weingüter, die sich gravierend von den Deutschen unterscheiden.

Die V&A Waterfront ist noch da, Häuser sind mehr geworden. Also scheint alles im Lot zu sein und wir können uns auf die Details freuen, die wir uns jetzt vornehmen.

Auf dem Greenmarket ist wie immer viel los: die Händler verkaufen Andenken und ihr Kunsthandwerk.

Ein besonderer Ort ist der District Six. Ein Ort, der Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts Schauplatz und einer der Höhepunkte der Unrechtsaktionen der damaligen Apartheid-Regierung war. Heute entwickelt sich dieser Stadtteil prächtig und wir empfinden die Atmosphäre hier wie ein Fenster in Südafrikas Zukunft. Und hier wird der richtige, wahre Kaffee geröstet und verkauft: Im Truth Coffee Shop. Einer der witzigsten und schrägsten Plätze, die wir bisher finden konnten.

Für die Kombination aus Hunger und Appetit auf Fisch gibt es nur eine befriedigende Adresse: Hout Bay, Mariner's Wharf. Mein Lieblingsfisch dort ist der Kingklip, dessen Filet mich jedes Mal begeistert. Aber ... es gibt dort noch mehr.

Draussen am Pier schwimmt ein Seelöwenpäärchen, das sich gern auch füttern lässt. Das ist bequem für die Tiere und der Hobbydompteur kann sich so noch ein paar Rand verdienen: die perfekte Win-Win-Situation.

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